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Werkstattausrüstung

Wie eine sinnvolle Ausstattung Ihrer Holz-Werkstatt aussehen könnte, erfahren Sie auf dieser Seite. Nehmen Sie sich aber beim Kauf der Werkzeuge unbedingt einen Grundsatz zu Herzen:

Qualität statt Quantität!

Billiges Werkzeug hindert mehr als das es nützt. Vor allen Dingen macht die Arbeit keinen Spaß mehr!

 

 

Stichsäge

Die Stichsäge ist das Elektrowerkzeug, das vom Heimwerker am häufigsten benutzt wird. Sie sollte eine Schnitttiefe von mindestens 60 mm erreichen und einen zuschaltbaren Pendelhub besitzen. Dabei wird das Sägeblatt durch eine Führungsrolle bei der Aufwärtsbewegung nach vorne gedrückt. Die Stärke dieser Pendelbewegung lässt sich bei den meisten Maschinen in mehreren Stufen einstellen. Je stärker die Pendelung ist, umso höher ist die Schnittleistung und Kurvengängigkeit. Einziger Nachteil: mehr Ausriss im Holz.

Weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich mit einer um 45 ° schwenkbaren Fußplatte, dadurch sind auch Schrägschnitte möglich; wesentlich präziser lassen sie sich aber mit einer Handkreissäge ausführen.

Eine Stichsäge ist immer nur so gut wie das Sägeblatt. Im Handel werden Sägeblätter für unterschiedliche Zwecke (gerade und Kurvenschnitte) und Materielien (Holz, Metall, Keramik, Kunststoff etc.) angeboten. Sogar für die Nachbearbeitung von Kanten und Ausschnitten stehen spezielle Raspeln und Feilen zur Auswahl, die anstelle der Sägeblätter eingesetzt werden.

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Stichsäge


Foto folgt in kürze.